Poppig, wohnlich, gemütlich und modern

Am «Tag des offenen Alterszentrums»vom 17. August 2019 wurden 500 Personen, aufgeteilt auf 37 Rundgänge, durch den um-/neugebauten Acherhof geführt.

Nur einen Tag nach der offiziellen Wiedereröffnung im Rahmen einer würdigen Feier mit Einsegnung des Gebäudes durch S.E. Bischof Peter Bürcher, lud die Stiftung Acherhof die interessierte Bevölkerung am Samstag, 17. August, an die Grundstrasse in Schwyz zum «Tag des offenen Alterszentrums» ein. Rund 500 Personen kamen, um sich auf 37 Rundgängen, geführt u.a. von Markus Schuler, Präsident der Stiftung Acherhof, Architekt Hermann Heussi oder Acherhof-Geschäftsleiter Lukas Gisler, selbst ein Bild zu machen.

Unter den Teilnehmenden waren viele Hiesige. So meinte Jakob Schuler: «Ich bin tief beeindruckt und begeistert. Nicht nur vom sehr schönen Resultat, sondern auch von der Funktionalität, die überall zu erkennen ist. Das hat Hand und Fuss. Wunderbar ist auch, dass der Stiftung Acherhof eine finanzielle und terminliche Punktlandung gelungen ist.» Ursula Zeindler-Dettling beschrieb ihre Eindrücke in einem Satz: «Das Haus lädt wirklich zum Kommen ein.» Dem schloss sich Albert Rohrer an: «Ich hoffe ich muss noch lange nicht in den Acherhof, aber ich kann mir vorstellen, dass ich mich ich hier wohlfühlen würde.» Andere Besuchende beschrieben das Haus und seine Einrichtung mit Worten wie poppig, wohnlich, gemütlich oder modern.

Jetzt ziehen die Bewohnenden ein

Bereits heute Montag beziehen die Mitarbeitenden ihre Büros im Alterszentrum. Dienstag bis Freitag zügeln dann die Bewohnenden vom benachbarten Wohnpavillon in ihr neues Zuhause. (pd)

Erschienen im Bote der Urschweiz, 19. 8. 2019
  

Gruppe vor dem um-/neugebauten Haus.

Gruppe vor dem um-/neugebauten Haus.

Sonnenterrasse.

Sonnenterrasse.

Blick in die Hauskapelle.

Blick in die Hauskapelle.

Stationszimmer.

Stationszimmer.

Festwirtschaft in der Parkgarage.

Festwirtschaft in der Parkgarage.